Beschreibung
Welche Art von Wein ist das
Der Uccelliera Rosso di Montalcino ist ein stiller Rotwein, der den authentischen Charakter des Sangiovese klar zum Ausdruck bringt. Dieses Etikett, ein getreuer Ausdruck des Terroirs des Rosso di Montalcino, zeichnet sich durch ein klares und ausgewogenes Profil aus, das eine definierte Struktur mit angenehmer Trinkbarkeit verbindet. Seine gastronomische Bestimmung macht ihn äußerst vielseitig und zum idealen Begleiter für herzhafte Fleischgerichte wie Braten, Grillgerichte und Zubereitungen auf Schweinefleischbasis. Auch Käseplatten mit gereiftem Käse werden hervorragend ergänzt.
Herkunft
Dieser toskanische Wein stammt aus Castelnuovo dell’Abate, im renommierten Gebiet südöstlich von Montalcino. Die Weinberge des Weinguts Uccelliera, die nach den Prinzipien des biologischen und nachhaltigen Landbaus bewirtschaftet werden, liegen auf einer Höhe zwischen einhundertfünfzig und dreihundertfünfzig Metern über dem Meeresspiegel. Die Reben werden am Spalier und nach Guyot auf lehmig-kalkhaltigen Böden mittlerer Textur erzogen. Das Vorkommen von Sand, Mergel und einem reichen steinigen Skelett verleiht der Struktur des Weins eine solide Basis und eine ausgezeichnete Entwicklung und spiegelt die Besonderheiten des Herkunftsgebiets wider.
Herstellung
Die Produktion beginnt mit einer sorgfältigen manuellen Lese, gefolgt von einer schnellen Anlieferung der Trauben in den Keller. Um die Unversehrtheit der Frucht zu bewahren, erfolgt das Abbeeren unter Zuhilfenahme von Trockeneis. Die niedrigen Anfangstemperaturen begünstigen den Start der spontanen alkoholischen Gärung durch autochthone Hefen, mit häufigem Umpumpen. Nach dem Abstich folgt die malolaktische Gärung in Edelstahltanks. Schließlich erlangt der Wein seine elegante Komplexität durch eine Reifung in Fässern aus slawonischer und französischer Eiche und schließt den Prozess mit einer Flaschenreifung von mindestens vier Monaten ab.
Geschichte und Wissenswertes
Geboren in Castelnuovo dell’Abate, verkörpert der Rosso di Montalcino Uccelliera 2024 voll und ganz die Vision von Andrea Cortonesi. Dieser reinsortige Sangiovese stammt aus Weinbergen zwischen 150 und 350 Metern Höhe und wird von Hand gelesen. Um Oxidation zu verhindern, werden die Trauben vor der spontanen Gärung mit Hilfe von Trockeneis entrappt, wobei die Gärung durch einheimische Hefen erfolgt. Nach der malolaktischen Gärung im Edelstahl verleiht die Reifung in slawonischer und französischer Eiche dem Wein eine tiefe Eleganz, die durch eine mindestens viermonatige Ruhezeit in der Flasche vollendet wird.
Verkostungsnotiz
Farbe
Servieren bei:
14 -16 °C
Langlebigkeit:
05 – 10 Jahre
Dekantierzeit:
1 Stunde
- Gründungsjahr: 1986
- Oenologe: Andrea Cortonesi
- Flaschen produziert: 70.000
- Hektar: 10
| Name | Uccelliera Rosso di Montalcino 2024 |
|---|---|
| Typ | Rotwein naturnah still |
| Weinbezeichnung | Rosso di Montalcino DOC |
| Jahrgang | 2024 |
| Größe | 0,75 l |
| Alkoholgehalt | 13.5% nach Volumen |
| Rebsorten | 100% Sangiovese |
| Land | Italien |
| Region | Toskana |
| Anbieter | Uccelliera |
| Geschichte | und WissenswertesGeboren in Castelnuovo dell’Abate, verkörpert der Rosso di Montalcino Uccelliera 2024 voll und ganz die Vision von Andrea Cortonesi. Dieser reinsortige Sangiovese stammt aus Weinbergen zwischen 150 und 350 Metern Höhe und wird von Hand gelesen. Um Oxidation zu verhindern, werden die Trauben vor der spontanen Gärung mit Hilfe von Trockeneis entrappt, wobei die Gärung durch einheimische Hefen erfolgt. Nach der malolaktischen Gärung im Edelstahl verleiht die Reifung in slawonischer und französischer Eiche dem Wein eine tiefe Eleganz, die durch eine mindestens viermonatige Ruhezeit in der Flasche vollendet wird. |
| Herkunft | Castelnuovo dell’Abate, südöstlicher Bereich von Montalcino |
| Bodenzusammensetzung | Mittelschwer, tonig-kalkig mit Sand und Mergel, reich an Mineralien und Skelettanteil |
| Anbausystem | Zapfenkordon und Guyot |
| Pflanzen pro Hektar | 3000 - 5700 |
| Ernte | Ab dem 18. September |
| Gärtemperatur | Etwa 12°C bis maximal 27°C |
| Gärung | 25–30 Tage |
| Produktionsverfahren | Spontane alkoholische Gärung mit indigenen Hefen; Entrappen mit Trockeneis; malolaktische Gärung in Edelstahl; Reifung in slawonischer und französischer Eiche |
| Weinbereitung | Nach der Weinlese gelangen die geernteten Trauben in kurzer Zeit in die Kellerei, wo sie mit Trockeneis gekühlt werden, um sie vor Oxidation zu schützen und die ursprünglichen Eigenschaften der Frucht zu bewahren, bevor sie entrappt werden. Die niedrigen Temperaturen werden 7–8 Tage lang aufrechterhalten, was die Entwicklung einheimischer Hefen begünstigt. Die alkoholische Gärung beginnt spontan bei etwa 12°C und steigt auf maximal 27°C, über einen Zeitraum von insgesamt 25–30 Tagen mit häufigem Umpumpen; die Umwandlung von Zucker in Alkohol erfolgt zwischen 20 und 25°C. Nach dem Abstich findet die malolaktische Gärung in Edelstahltanks statt. |
| Reifung | in Behältern aus slawonischer und französischer Eiche verschiedener Größen für einige Monate, gefolgt von einer weiteren Verfeinerung von mindestens 4 Monaten in der Flasche. |
| Gesamtsäure | 5.34 gr/L |
| Trockenextrakt | 31.7 gr/L |
| Allergene | Enthält Sulfite |

