Beschreibung
Ein stiller Rotwein aus der Toskana, 14 % vol., hergestellt von Salvioni – La Cerbaiola. Ein Rosso di Montalcino DOC 2023, entstanden aus der Leidenschaft der Familie Salvioni, die seit über einem Jahrhundert eine renommierte Apotheke besitzt und diese später von der Familie Biondi erworben wurde. Intensiv würzige und rauchige Aromen entfalten sich zu sanfteren Noten von reifen Kirschen, Blaubeeren, Graphit, schwarzem Tee und Gesichtspuder. Am Gaumen präsentiert er sich straff, ausgewogen, vollmundig und warm, getragen von seidigen Tanninen und mit einem exzellenten Abgang. Die Weinberge liegen auf einer Höhe von ca. 420–440 Metern über dem Meeresspiegel, südöstlich des Montalcino-Hügels gelegen, und profitieren von guter Belüftung und einem hervorragenden Mikroklima. Ein Wein, der die Eleganz des Sangiovese verkörpert und ideal zu rotem Fleisch und gereiftem Käse passt.
Verkostungsnotiz
Parfüm
Farbe
Geschmack
Servieren bei:
18 - 20 °C
Langlebigkeit:
10 – 15 Jahre
Dekantierzeit:
1 Stunde
- Gründungsjahr: 1985
- Oenologe: Attilio Pagli
- Flaschen produziert: 10.000
- Hektar: 4
| Name | Salvioni La Cerbaiola Rosso di Montalcino 2024 |
|---|---|
| Typ | Rotwein still |
| Weinbezeichnung | Rosso di Montalcino DOC |
| Jahrgang | 2024 |
| Größe | 0,75 l |
| Alkoholgehalt | 14.0% nach Volumen |
| Rebsorten | 100% Sangiovese |
| Land | Italien |
| Region | Toskana |
| Anbieter | Salvioni - La Cerbaiola |
| Herkunft | Die Weinberge befinden sich auf einer Höhe von etwa 420/440 Metern über dem Meeresspiegel, sind nach Süden/Osten in Bezug auf die Hänge von Montalcino ausgerichtet und verfügen über ein ausgezeichnetes Mikroklima |
| Bodenzusammensetzung | Der Boden besteht aus Mergelstein und sorgt zusammen mit der Höhenlage für weiche Weine mit einem ausgewogenen Säuregehalt. |
| Produktionsverfahren | Das unterschiedliche Alter der Rebstöcke führt zu unterschiedlichen Eigenschaften, angefangen bei der Dichte der Rebstöcke pro Hektar, die im älteren Weinberg bei 3000 Rebstöcken/ha und einer Pflanzung von 3 m liegt, während der jüngere Weinberg eine Dichte von 5000 Rebstöcken/ha und eine Pflanzung von 2,50 m aufweist. Als Erziehungssystem wird bei den jüngeren Rebstöcken die einfache Spornkordel und bei größeren Abständen zwischen den Pflanzen die doppelte Spornkordel verwendet. Nach der Grünreinigung und den anschließenden Phasen der Blüte und des Fruchtansatzes der Trauben führen wir einen weiteren Schnitt durch, die so genannte "grüne Lese", bei der eine erste, aber unerlässliche Ausdünnung vorgenommen wird, um sicherzustellen, dass jeder verbleibende Trieb nur eine Traube zur Reife trägt. Bei diesen Arbeitsschritten wird wie verrückt auf die Qualität jeder einzelnen Traube geachtet, so dass es nie eine große Menge an Trauben gibt, sondern man sich auf deren bemerkenswerte Qualität konzentriert. Weitere Umschichtungen im Weinberg, auch während der Reifezeit, sorgen dafür, dass die Qualität jeder Traube so weit kontrolliert wird, dass wir bei der Ernte mit geringer Menge, aber sehr hoher Qualität ankommen. Die Weinlese beginnt in der Regel Ende September - Anfang Oktober. Der Reifegrad der Trauben wird durch häufige Analysen überprüft. |
| Weinbereitung | Die erfolgt im Weinkeller des Weinguts neben den Weinbergen in Edelstahltanks mit einem Fassungsvermögen von 40/35 Hektolitern und dauert normalerweise 28/30 Tage, je nach Jahrgang. Die Gärung erfolgt spontan in den Tagen nach der Weinlese in nicht klimatisierten Räumen, so dass die hohen Temperaturen durch häufiges Umpumpen während des Tages und oft auch durch Délestage reguliert werden müssen, damit der in anderen Tanks kochende Wein abkühlen kann. |
| Reifung | Nach dem Abstich verbleibt der saubere Wein noch einige Monate in Stahlbehältern, wo er die normale malolaktische Gärung durchläuft, bevor er in Fässer gefüllt wird. Für den Ausbau des Weins verwendet das Unternehmen seit jeher große 18/22-Hektoliter-Fässer aus mittelstark getoasteter slawonischer Eiche. Heute sind die Fässer auf zwei Keller aufgeteilt: Einer befindet sich direkt in der Kellerei, wo die älteren Fässer gelagert werden, und der andere im historischen Zentrum des Dorfes unter dem Haus der Familie, wo die neueren Fässer gelagert werden und wo normalerweise Verkostungen der Jahrgänge mit den Kunden stattfinden. Der Rosso di Montalcino bleibt etwa 12 Monate in den Fässern und kommt im zweiten Jahr nach der Ernte nach einer gewissen in der Flasche auf den Markt. |
| Allergene | Enthält Sulfite |