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Castello di Monsanto

Chianti Classico 2023

Rotwein still

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Bezeichnung DOCG Chianti Classico
Flaschengröße 0,75 l
Alkoholgehalt 14.5% nach Volumen
Gebiet Toskana (Italien)
Rebsorten 90% Sangiovese, 5% Canaiolo Nero, 5% Colorino
Reifung 12-monatige in 50 hl Slavonischen Eichenfässern, gefolgt von etwa 3 Monaten Flaschenreifung
  • Identität: Chianti Classico DOCG 2023 Castello di Monsanto, 0,75 l, 14,5 % vol
  • Rebsorten: 90 % Sangiovese mit 5 % Canaiolo und 5 % Colorino
  • Aromen: Sauerkirsche, Walderdbeere und Heidelbeere mit Geranie, Humus und aromatischen Kräutern
  • Ausbau: 18 Tage im Edelstahl; 12 Monate in slawonischer Eiche plus 3 Monate in der Flasche
  • Serviervorschlag und Speiseempfehlung: 1 Stunde dekantieren; 16-18 °C zu Fleisch, Schwein, Wild, Käse
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Beschreibung

Welche Art von Wein ist das

Der Castello di Monsanto Chianti Classico ist ein stiller Rotwein, der die authentische Seele seines Terroirs widerspiegelt. Er zeichnet sich durch eine leuchtend rubinrote Farbe aus und entfaltet ein Bouquet von Sauerkirsche, Walderdbeere und Heidelbeere, veredelt durch Noten von Geranie, Humus und aromatischen Kräutern. Am Gaumen präsentiert er sich frisch und würzig, getragen von einer strukturellen Ausgewogenheit, die einen langen geschmacklichen Nachhall verleiht. Ideal, wenn er etwa eine Stunde dekantiert wird, passt er hervorragend zu gereiftem Käse, rotem Fleisch, Schwein und Wild.

Herkunft

Dieser Rotwein entsteht im Herzen des Chianti Classico, in einer besonders geeigneten Gegend der Toskana, nahe Barberino Val d’Elsa. Castello di Monsanto wählt die Trauben sorgfältig aus den Parzellen aus, die sich am besten für eine optimale Reifung eignen. Die Identität dieses Weins basiert auf einer Cuvée, bei der der Sangiovese im Mittelpunkt steht, begleitet von Canaiolo und Colorino. Diese Rebsortenzusammensetzung vereint die Reinheit kleiner Früchte mit eleganten pflanzlichen Noten und verleiht dem Schluck einen ausgeprägten regionalen Charakter.

Herstellung

Der Vinifikationsprozess beginnt mit einer Gärung im Edelstahltank, die etwa achtzehn Tage dauert und entscheidend für die Extraktion des gewünschten Aromaprofils ist. Anschließend reift der Wein zwölf Monate lang in großen Fässern aus slawonischer Eiche, was eine harmonische Entwicklung der Tannine fördert, ohne je die Fruchtigkeit zu überdecken. Eine weitere Flaschenreife von drei Monaten rundet den Produktionszyklus ab und sichert ein optimales Alterungspotenzial, das auf fünf bis zehn Jahre geschätzt wird.

Geschichte und Wissenswertes

Seit 1962 führt die Familie Bianchi das Castello di Monsanto und erschafft einen unverwechselbaren Chianti Classico DOCG. Aus einer sorgfältigen Auswahl von 72 Hektar Rebfläche werden die Trauben Sangiovese, Canaiolo und Colorino vom Önologen Andrea Giovannini meisterhaft interpretiert, um Frische und Würze hervorzuheben. Nach der Vinifikation reift der Wein zwölf Monate in großen slawonischen Eichenfässern und erlangt so eine Eleganz, die ihm 93 Punkte von James Suckling eingebracht hat. Ein toskanischer Rotwein, der sich ideal zu Fleisch- und Wildgerichten eignet.

Auszeichnungen

  • 2023

    4

    Weinführer der Italienischen Sommelier-Stiftung (FIS). Seit über 10 Jahren ist dieser Weinführer einer der Renommiertesten in Italien.

  • 2023

    93

    /100

    James Suckling ist ein einflussreicher amerikanischer Weinkritiker und Journalist, der über 30 Jahre für den Wine Spectator tätig war. 2010 verließ er das Magazin, erstellte eine Webseite und veröffentlichte seinen eigenen Weinführer (JamesSuckling.com). Sein Spezielgebiet sind italienische Weine und Weine aus dem Bordeaux.

  • 2023

    91

    /100

    Vinous ist der Online-Weinführer von Antonio Galloni, einem der weltweit angesehensten Weinkritiker.

  • 2023

    4

    Weinführer der italienischen Sommeliervereinigung (AIS)

  • 2023

    93

    /100

    Der Wine Spectator ist der maßgebliche Weinführer im Internet.

1 von 5

Verkostungsnotiz

Profumo

Parfüm

Noten von kleinen Früchten (Sauerkirsche, Walderdbeere, Heidelbeere), gefolgt von Geranie und Humus, veredelt durch aromatische Kräuter.

Colore

Farbe

Strahlendes Rubinrot

Gusto

Geschmack

Am Gaumen ist er frisch und geschmackvoll, gut ausbalanciert, mit guter Persistenz und anhaltendem Abgang.

Servieren bei:

16 - 18 °C

Langlebigkeit:

05 – 10 Jahre

Dekantierzeit:

1 Stunde

Junge Rotweine

Produzent
Castello di Monsanto
Von diesem Weingut
  • Gründungsjahr: 1962
  • Oenologe: Andrea Giovannini
  • Flaschen produziert: 420.000
  • Hektar: 72
Als der gebürtige San Gimignaner Aldo Bianchi vor vielen Jahrzehnten beschloss, die Toskana zu verlassen, um sein Glück im Norden Italiens zu suchen, befinden wir uns zeitlich kurz vor dem zweiten Weltkrieg.
Doch schon 1960 folgte er einer Einladung zu einer Hochzeit und verliebte sich Hals über Kopf in die einzigartige Schönheit der Landschaft. Das Gebiet Val d’Elsa bis hin zu den Türmen San Gimignanos, das man von der Terrasse des ‘Castello di Monsanto’ aus sehen konnte, hatte es ihm sofort angetan.
Es war Liebe auf den ersten Blick und so kaufte er das gesamte Anwesen innerhalb weniger Monate komplett auf.

Während Aldo vollkommen von der Landschaft verzaubert war, hatte sein Sohn Fabrizio an den Weinen im Keller des Gutes Gefallen gefunden. Dank seiner Leidenschaft für Wein, die ihm von seiner aus Piemont stammenden Großmutter vererbt worden war und seinem angeborenen unternehmerischen Geist begann Fabrizio, mit der unermüdlichen Hilfe seiner geliebten Frau Giuliana, neue Weinberge anzubauen und die Bauernhäuser umzubauen… und dies war der Beginn einer unglaubliche Geschichte von Liebe, Leidenschaft, Gefallen und Freude an Wein und allem, was dazu gehört.

Nur zwei Jahre später im Jahre 1962 wagte es Fabrizio, die Trauben des Berges Il Poggio in Wein umzuwandeln- dies war zuvor in der Gegend der Chianti
Classico Denomination noch nie geschehen.

1968 beschloss der passionierte Geschäftsmann dann, die weißen Trauben von den Trauben des Poggio (Trebbiano und Malvasia) zu trennen. Als seine Versuche Erfolg zeigten, erneuerte er, in seinem Glauben bestärkt, die herkömmliche Technik. Damit war er seiner Zeit weit voraus und so dauerte es nicht lange, bis viele ihm nacheiferten. So begann man also die sogenannte "Governo alla Toscana" nicht mehr zu verwenden, eine Technik, bei der später geerntete Trauben bei der Fermentation nach und nach beigefügt werden. Das Ziel war es, einen Wein zu erschaffen, der das bisher Bekannte an Komplexität und Balance, die für ein langes Lagern unersetzlich sind, bei weitem übertreffen sollte.

Immer mehr in dem Glauben an den Sangiovese, sich und sein Werk bestärkt, erschuf Fabrizio im Jahre 1974 einen Tafelwein, der ausschließlich aus Sangiovese Trauben bestand. Diesen Tafelwein, aus den Trauben des im Jahre 1968 gepflanzten Scanni Weinberges stammend, nannte er "Fabrizio Bianchi Sangioveto". Später wurde er allerdings in "Sangioveto Grosso" umbenannt.

Zur selben Zeit ließen weitere neue Erkenntnisse und Techniken im Keller nicht auf sich warten: Man begann von den aus Holz geschaffenen Behältern auf Gärbehälter aus Stahl umzusteigen, da so die Kontrolle über die Temperatur um einiges leichter fiel. Beinahe gleichzeitig stieg man von den bekannten Fässern aus Kastanie auf slowenische Eiche um, da diese süßere und weniger aggressive Tannine versprachen.

1974 ist gleichzeitig das Jahr in dem weitere Experimente im Weinberg folgten, alle mit dem Ziel und Bestreben, einen toskanischen Weisswein zu
erschaffen, der dem Namen der Firma gerecht werden konnte: somit war der ‚Valdigallo‘- Weinberg gepflanzt worden, der wenige Jahre später zu dem Fabrizio Bianchi Chardonnay zusammenschmilzen sollte.

7 Jahre später, im Jahre 1981 wurde der neue Keller fertig gestellt und nur einige Monate später begann man mit der ersten Ernte des bald bekannten Nemos: Einem grandiosen Cabernet Sauvignon, der von dem Il Mulino-Weinberg stammt.


Mit großem Enthusiasmus begannen 1986 die Pläne für einen unterirdischen Tunnel. Mario Secci, Giotto Cicionesi und Romolo Bartalesi, die schon lange in dem Unternehmen gearbeitet hatten (beispielsweise beim Umbau der Bauernhäuser) nahmen sich der Herausforderung an: Mühselig wurde unter der Erdoberfläche mit bloßen Händen ein etwa 300 m langer Tunnel für die Aufbewahrung der mächtigen Holzfässer ausgebaut, wobei ausschließlich Steine aus Marl verwendet wurden. Im Jahre 1992, also nur 6 Jahre später, war die Arbeit vollbracht und noch heute lebt der einstige Geist und die mächtige Stärke in der einschüchternden Energie dieses von Menschenhand geschaffenen Meisterstücks.

1989 begann eine neue Generation im Unternehmen mitzuwirken und damit neuen Geist einzuhauchen. Laura, die Tochter Fabrizios, begann mitzuarbeiten und wurde nach und nach von ihrem Vater, den Leuten, die mit ihrem Vater arbeiteten und dem Land selbst in die Geheimnisse der Trauben und des Weines eingeweiht.

Die Zeit verging und nur einige Jahre später, im Jahre 1996, wurde eine neue Innovation in den Keller gebracht: So wurden die herkömmlichen zylinderförmigen Gärbehälter durch Kegelartige ersetzt, mit dem Ziel, den größten Ertrag der aufquellenden Traubenhaut zu erhalten. Dieses System wird "delestage" genannt.

Seit 2001 werden Laura und ihr Vater Fabrizio zusätzlich von Andrea Giovannini tatkräftig unterstützt. Zusammen ziehen die drei passionierten Weinliebhaber an einem Strang und führen eine enge Beziehung, verbunden durch den selben Glauben und die gleichen Ziele.

Die kontinuierlichen Experimente, die ständige Suche nach Qualität und die große Aufmerksamkeit, die jedem einzelnen Detail im Weinprozess von der Traube bis
zum Wein, von dem Weinberg bis hin in den Keller, geschenkt wird, formen die Einzigartigkeit und unverwechselbare Eigenschaften des Unternehmens Bianchis,
geschaffen von Menschen, die mit ihren Emotionen und ihrer Leidenschaft dieses großartige Geschenk Mutter der Natur annehmen und damit etwas Wunderbares vollbringen.
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Die Exzellenz dieses Chianti Classico DOCG entsteht aus der Verbindung von Sangiovese, Canaiolo und Colorino, die dem Gaumen Frische und Würze verleihen. Dieser berühmte toskanische Rotwein passt hervorragend zu Gerichten mit Schweinefleisch, Fleisch und Wild sowie zu Käse. Um die lebendigen Fruchtnoten hervorzuheben, empfiehlt sich eine Dekantierzeit von einer Stunde und eine Serviertemperatur von 16-18 °C.

Fleisch
Wild
Käse
Schwein

Name Castello di Monsanto Chianti Classico 2023
Typ Rotwein still
Weinbezeichnung Chianti Classico DOCG
Jahrgang 2023
Größe 0,75 l
Alkoholgehalt 14.5% nach Volumen
Rebsorten 90% Sangiovese, 5% Canaiolo Nero, 5% Colorino
Land Italien
Region Toskana
Anbieter Castello di Monsanto
Geschichte und WissenswertesSeit 1962 führt die Familie Bianchi das Castello di Monsanto und erschafft einen unverwechselbaren Chianti Classico DOCG. Aus einer sorgfältigen Auswahl von 72 Hektar Rebfläche werden die Trauben Sangiovese, Canaiolo und Colorino vom Önologen Andrea Giovannini meisterhaft interpretiert, um Frische und Würze hervorzuheben. Nach der Vinifikation reift der Wein zwölf Monate in großen slawonischen Eichenfässern und erlangt so eine Eleganz, die ihm 93 Punkte von James Suckling eingebracht hat. Ein toskanischer Rotwein, der sich ideal zu Fleisch- und Wildgerichten eignet.
Herkunft Barberino Val d'Elsa (FI)
Gärung Etwa 18 Tage
Produktionsverfahren Gärung im Edelstahltank für etwa 18 Tage; Reifung für 12 Monate in 50-hl-Fässern aus slawonischer Eiche, gefolgt von etwa 3 Monaten Flaschenreifung
Weinbereitung Im Edelstahltank für etwa 18 Tage vergoren; 12 Monate Reifung in 50-hl-Fässern aus slawonischer Eiche, gefolgt von etwa 3 Monaten Flaschenreife.
Reifung 12-monatige in 50 hl Slavonischen Eichenfässern, gefolgt von etwa 3 Monaten Flaschenreifung
Allergene Enthält Sulfite