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Vajra

Vajra G.D. Spumante N.S. della Neve Rosè Metodo Classico Brut

Rosewein schaumwein traditionelles flaschengärverfahren brut

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Normaler Preis CHF 27.00
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CHF 81.00

3 Flaschen

Letzte 5 Flaschen verbleibend
Bezeichnung VSQ
Flaschengröße 0,75 l
Alkoholgehalt 11.5% nach Volumen
Gebiet Piemont (Italien)
Rebsorten 50% Nebbiolo, 50% Pinot Nero
Reifung Die Schaumbildung beginnt im Frühjahr nach der Weinlese, gefolgt von einem Zeitraum von etwa 48-60 Monaten auf der Hefe.
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Beschreibung

"Thomas Jeffersons Beschreibung enthielt bereits alles. Wir haben nur einen Teil Pinot Noir hinzugefügt, um die Finesse der Aromen zu verstärken und unseren Blick noch mehr in Richtung Champagne zu lenken". (Aldo und Milena Vaira)

Details

Gusto

Geschmack

Am Gaumen ist der Wein duftend, weinig und verbindet den entschiedenen Charakter des Nebbiolo mit der Eleganz des Pinot Noir.

Servieren bei:

06 - 08 °C.

Langlebigkeit:

05 – 10 Jahre

Rosé-Schaumweine

Kombinationen

Frischer Charakter und eine wichtige Struktur, ideal als Aperitif zu rohen Meeresfrüchten und Aufschnitt und um jeden weiteren Gang noch angenehmer zu machen.

Vorspeisen
Fisch
Krustentiere
Käse
Magerer Fisch

Produzent
Vajra
Von diesem Weingut
  • Gründungsjahr: 1972
  • Oenologe: Aldo e Giuseppe Vaira
  • Flaschen produziert: 500.000
  • Hektar: 80
Vergne, ist das am höchsten gelegene Dorf der gesamten Region von Barolo, dessen Weingärten auf 350 bis 400 m Höhe liegen und mit Nebbiolo, Dolcetto und Barbera bestockt sind, und dessen Trauben eine etwas spätere Reifung erfahren, als der Rest des Barolo- Anbaugebietes. Aus diesem Grunde gelten die Barolos aus dieser Region auch als etwas ganz Besonderes: die Weine sind besonders frisch mit einem auffälligen, doch ausgewogenen, Säuregehalt, einem ausgeprägten Fruchtaroma und einer besonderen Spritzigkeit. Sie sind besonders für die Eleganz ihrer Aromen bekannt.
Diese Qualitäten herauszuarbeiten und in jedem ihrer Weine zum Ausdruck zu bringen ist das Ziel von Milena und Aldo Vaira; sie stammt aus Cervere, einem Gebiet, das besonders für seinen Lauch bekannt ist, er stammt aus Torino, doch sie arbeiteten beide seit den 1970er Jahren im Weingarten von Giuseppe Domenico, Aldos Vater, und es ist ihnen gelungen die Rebfläche auf heute 70 Hektar aufzustocken. 10 Hektar sind dem Nebbiolo zur Herstellung von Barolo gewidmet und liegen an strategisch günstigen Orten wie Bricco delle Viole, Fossati, La Volta, Coste di Vergne. Es ist ihnen schließlich auch gelungen, einen ganz eigenen Stil in der Weinherstellung und eine ganz eigene Arbeitsweise in Weingarten und Keller zu entwickeln.
Dieser Stil ist voller Eleganz, der nirgendwo sonst als in diesem sublimen Terroir von Vergne zustande käme. Es ist das "gelobte Land", auch wenn es manchmal von gnadenlosen Hagelschauern heimgesucht wird.
Als hingebungsvolle und leidenschaftliche Winzer, die besonnen und einfühlsam nie den menschlichen Aspekt ihrer Tätigkeit als Weinhersteller aus den Augen verlieren, sehen sie sich als Werkzeug, das es der Natur und ihrer Umwelt ermöglicht, sich selbst in ihren Weinen zum Ausdruck zu bringen. Und so ist es den Vairas gelungen, ihre Denk- und Arbeitsweise in ihrem Weinkeller Gestalt zu geben, die weit entfernt ist vom kalten, sterilen Labor. Sie sind seit vielen Jahren mit Vater Costantino Ruggeri, einem Mann Gottes und großartigem Künstler, der für seine Sensibilität bekannt ist, befreundet. Deshalb wollten sie, dass ihre Barolos, der Bricco delle Viole und der frisch entstandene Albe, ein Cuvée ihrer verschiedenen Weingärten, der Dolcetto Coste & Fossati und der Barbera d’Alba, aber auch die etwas "experimentelleren" und "gewagteren" Weine, die entstanden, um dem Terroir von Vergne eine Ausdrucksform zu geben, oder der fassgereifte Freisa Kyé und der Langhe Bianco, der als Hommage an den Prinzen der großen Weißweine, dem Riesling, gewidmet ist, in einer wunderbaren Umgebung ausreifen, einer Umgebung, in der sie selbstverständlich von den von Padre Costantino gestalteten Buntglasfenster beschienen werden, die eine perfekte Symbiose und einen Dialog zwischen Mensch und Natur darstellen.
Ihr Weinkonzept entspringt einer Spiritualität, die weder künstlich noch intellektuell ist, doch stattdessen durch ihre Tiefgründigkeit und Schlichtheit, die ganz ohne Arroganz daherkommt, besticht.
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Name Vajra G.D. Spumante N.S. della Neve Rosè Metodo Classico Brut
Typ Rosewein schaumwein traditionelles flaschengärverfahren brut
Weinbezeichnung VSQ
Größe 0,75 l
Alkoholgehalt 11.5% nach Volumen
Rebsorten 50% Nebbiolo, 50% Pinot Nero
Land Italien
Region Piemont
Anbieter Vajra
Geschichte Dieser Wein hat seinen Namen von der kleinen Kapelle an den Hängen des Weinbergs, die "Our Lady of the Snow" gewidmet ist. Im Jahr 1787 kam Thomas Jefferson, damals Botschafter in Frankreich, nach Italien, um den Reisanbau zu studieren. In Turin machte er Halt und probierte zum ersten Mal den Nebbiolo. In einem der bedeutendsten Geschmacksgutachten der damaligen Zeit beschreibt er diesen Wein als "fast so süß wie ein weicher Madeira, so trocken am Gaumen wie ein Bordeaux und so lebhaft wie ein Champagner". Als Weinliebhaber konnten wir der Verlockung nicht widerstehen, uns an einer klassischen Methode zu versuchen, die diese alte und vergessene aufgreift.
Herkunft Roddino (CN)
Bodenzusammensetzung Der kalkhaltige und arme Boden zwingt die Reben, tief zu graben, was dem Wein eine außergewöhnliche Mineralität verleiht.
Ernte Die Weinlese findet zwischen der zweiten Augusthälfte und Anfang September statt. Die und der Transport in kleinen Kisten erfolgen von Hand, damit die Früchte unversehrt bleiben. Nostra Signora della Neve ist ein Rosé de saignée.
Weinbereitung Der Most wird nach einer kurzen Mazeration abgezogen, um die Roséfarbe zu erhalten.
Reifung Die Schaumbildung beginnt im Frühjahr nach der Weinlese, gefolgt von einem Zeitraum von etwa 48-60 Monaten auf der Hefe.
Allergene Enthält Sulfite